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	<title>Lippe &#8211; HyConnect OWL</title>
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	<title>Lippe &#8211; HyConnect OWL</title>
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		<title>Netzwerktreffen HyDrive OWL &#8211; Schwerpunkt Elektrolyse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hetmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 08:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Am 24. April 2023 präsentierten die Experten der EE ENERGY ENGINEERS den Mitgliedern des HyDrive OWL Netzwerks mit der Elektrolyse einen weiteren Grundpfeiler für den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur. Bei einem zweistündigen Onlinemeeting konnten sich Akteure aus der Region vernetzen und zum aktuellen Stand der Technik, aktuellen Best-Practice-Beispielen und Herausforderungen informieren.</p>



<p>Das Netzwerktreffen wurde eröffnet von Olrik Meyer vom Kreis Lippe. Darauf folgte eine kurze Vorstellung der EE ENERGY ENGINEERS GmbH (EE), deren Experten das Netzwerk HyDrive OWL seit Ende des letzten Jahres mit fachlicher und organisatorischer Unterstützung begleiten und auch dieses Netzwerktreffen organisiert haben.</p>



<p><strong>Elektrolyse – Gewinnung des Wasserstoffes</strong></p>



<p>Dr. Thomas Kattenstein (EE) leitete mit einem ausführlichen Technologievortrag zur Elektrolyse den thematischen Teil des Netzwerktreffens ein. Neben den Grundlagen der Elektrolyse wurden ebenfalls die Flächenanforderungen und Genehmigungen für Elektrolyseure aufgezeigt, welche wirtschaftlichen Faktoren beim Betrieb zu beachten sind und welche aktuellen Fördermöglichkeiten es auf Bundes- und Landesebene gibt.</p>



<p>Mit der regionalen Wasserstofferzeugung wird eine lokale Wertschöpfung geschaffen und das Stromnetz kann entlastet werden. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien kann unproblematisch vorangetrieben werden, um damit die heimischen Wind- und PV-Potentiale nutzen zu können, ohne dass viele der Anlagen abgeschaltet werden müssen. Dadurch kann der heimische Wasserstoff langfristig kompetitiv mit Importwasserstoff sein (je nach Business Case).</p>



<p>Durch regional verfügbaren Wasserstoff und dem zeitigen Aufbau der H<sub>2</sub>-Wirtschaft wird Ostwestfalen-Lippe unabhängiger vom Hydrogen Backbone und kann durch mehr Nachfrager für eine hohe Dichte an H<sub>2</sub>-Infrastrukturen erreichen, was einen schnellen Umstieg und damit die Dekarbonisierung fördert. Abwarten ist keine Option! Die Chancen und Grenzen der Wasserstoffwirtschaft sollten jetzt untersucht werden.</p>



<p><strong>Experten geben Einblick in den Elektrolysemarkt</strong></p>



<p>Mit Herrn Dr. Michael Weber von der FEST Group und Herrn Dr.-Ing. Tobias Breitbach haben wir zwei Experten mit an Bord gehabt, die uns einen Einblick von der Planung bis zur Umsetzung einer Elektrolyseanlage durch ihre beiden Unternehmen gegeben haben. Es wurde deutlich wie viel in dem Bereich schon möglich ist und anhand der mitgebrachten Beispiele und Referenzen, wie viel schon passiert. Eine wachsende Anzahl dezentraler Elektrolyseure ermöglicht die Versorgungssicherheit auch langfristig ohne Pipelineanschluss. Der Hochlauf von Produktion und Abnahme des Wasserstoffes schreitet immer schneller voran, aber noch fehlt es oft an der entsprechenden Infrastruktur obwohl der Wille bei immer mehr Akteur:innen vorhanden ist.</p>



<p><strong>Große Resonanz im Netzwerk</strong></p>



<p>Insgesamt hatten sich über 60 Akteure aus der Region für den Workshop angemeldet und sich rege an der Diskussion und Fragerunde beteiligt. Die regionalen Ansprechpartner:innen und das Projektteam der EE stehen Ihnen gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>



<p>Ihr Kontakt zu uns:<br>Lukas Pieper<br>Consultant<br>Mobile:<strong>   </strong>+49 171 5320234<br>E-Mail:    <a href="mailto:pieper@energy-engineers.de">pieper@energy-engineers.de</a><br>Internet: <a href="http://www.energy-engineers.de/">www.energy-engineers.de</a></p>
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		<title>Erstes HyDrive-Lab mit hoher Beteiligung</title>
		<link>https://www.h2-owl.de/erstes-hydrive-lab-mit-hoher-beteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Brodner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 15:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Minden]]></category>
		<category><![CDATA[HyDrive-Lab]]></category>
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<p>Am 03.02. fand das erste HyDrive-Lab statt. Neben den Koorperationspartnern des Projekts nahmen auch schon zahlreiche interessierte Unternehmen und NGOs an der zweistündigen Online-Veranstaltung teil. Das Projektteam stellte den rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Stand und die Ziele des Projekts vor. Im interaktiven Teil des HyDrive-Labs ging es darum zu erfahren warum für die Region OWL eine Teilnahme am Projekt aus Sicht der Teilnehmenden wichtig ist und ob es seitens der Akteure schon Aktivitäten im Bereich Wasserstoff gibt. So gab rund ein Viertel der Teilnehmenden an, dass Wasserstoff bereits eine hohe Priorität für ihr Unternehmen hat. Bei rund der Hälfte der Befragten läuft das Thema Wasserstoff schon heute mit anderen Themen mit. Lediglich ein Viertel bearbeitet das Thema Wasserstoff noch nicht aktiv.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="981" height="596" src="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/KW7_Wortwolke.jpg" alt="" class="wp-image-343" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/KW7_Wortwolke.jpg 981w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/KW7_Wortwolke-300x182.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/KW7_Wortwolke-768x467.jpg 768w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/KW7_Wortwolke-600x365.jpg 600w" sizes="(max-width: 981px) 100vw, 981px" /></figure>



<p>Als zentrale Hemmnisse verbanden die Teilnehmenden die Begriffe Wirtschaftlichkeit, fehlende Infrastruktur und Akzeptanz/Sicherheit mit der Anwendung von Wasserstoff. Allerdings wird dem Thema Wasserstoff als neues Geschäftsfeld auch Nachhaltigkeit und eine Funktion im Klimaschutz attestiert. Das Interesse der Teilnehmenden am nächsten HyDrive-Lab war – unter anderem mit dem Blick auf weiterführende Informationen zu den Thema Fördermöglichkeiten, technische Realisierungen und aktuell laufenden Projekte – groß. Der gemeinsame Ausklang der virtuellen Veranstaltung fand in der ebenfalls virtuellen „350 Bar“ statt.</p>



<p><em>Das 1. HyDrive-Forum findet am Mittwoch, dem 24.02. von 16:30-18:00 Uhr statt. Die Veranstaltung richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit (Spedition &amp; Logistik, Wirtschaft, Industrie, Stadtwerke, Kommunen und kommunale Unternehmen, Entscheiderinnen und Entscheider). Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter: </em><a href="https://s.fhg.de/HyDrive-Forum-Anmeldung"><em>https://s.fhg.de/HyDrive-Forum-Anmeldung</em></a></p>
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		<title>Fraunhofer ISE &#8211; Freiburger Wasserstoffexpertise für OWL</title>
		<link>https://www.h2-owl.de/fraunhofer-ise-freiburger-wasserstoffexperten-fuer-owl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hetmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 09:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Fraunhofer ISE in Freiburg bietet in seinem Geschäftsfeld Wasserstofftechnologien und Elektrische Energiespeicher zum einen technische FuE-Leistungen zur Erzeugung, Wandlung sowie thermochemischen Weiterprozessierung von Wasserstoff und sind deshalb mit der technischen Umsetzung einer regionalen Wasserstoffversorgung vertraut.  ]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/ISE-2945_ISE-2945_Wasserstoff-Tankstelle-mit-BZfahrzeugen-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-318" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/ISE-2945_ISE-2945_Wasserstoff-Tankstelle-mit-BZfahrzeugen-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/ISE-2945_ISE-2945_Wasserstoff-Tankstelle-mit-BZfahrzeugen-1-300x200.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/ISE-2945_ISE-2945_Wasserstoff-Tankstelle-mit-BZfahrzeugen-1-768x512.jpg 768w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/ISE-2945_ISE-2945_Wasserstoff-Tankstelle-mit-BZfahrzeugen-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/ISE-2945_ISE-2945_Wasserstoff-Tankstelle-mit-BZfahrzeugen-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/ISE-2945_ISE-2945_Wasserstoff-Tankstelle-mit-BZfahrzeugen-1-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Solare Wasserstoff-Tankstelle H2Move am Fraunhofer ISE in Freiburg mit vom Fraunhofer ISE betriebenen Brennstoffzellenfahrzeugen. (c) Fraunhofer ISE</figcaption></figure>



<p>Elektrolyse und Wasserstoff werden in vielen Studien als wichtige Bausteine des zukünftigen Energiesystems anerkannt. Trotz des großen Potenzials zur Emissionssenkung und erfolgreicher Demonstrations- und Erprobungsprojekte ist grüner Wasserstoff in Deutschland jedoch bis auf Nischenfälle immer noch nicht im Energiesystem präsent.</p>



<p>Um das zu ändern, entwickelt das Projekt HyDrive OWL zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE bis Juli 2021 ein Konzept, in dem strategisch betrachtet wird, wie Wasserstoff in der Region OWL nachhaltig erzeugt und angewendet werden kann.</p>



<p>Das Fraunhofer ISE in Freiburg bietet in seinem Geschäftsfeld Wasserstofftechnologien und Elektrische Energiespeicher zum einen technische FuE-Leistungen zur Erzeugung, Wandlung sowie thermochemischen Weiterprozessierung von Wasserstoff und ist deshalb mit der technischen Umsetzung einer regionalen Wasserstoffversorgung vertraut.  </p>



<p>Darüber hinaus begleitet das Fraunhofer ISE&nbsp;Partner – wie aktuell im Projekt HyDrive OWL &#8211; bei der Entwicklung von regionalen Versorgungskonzepten und der Integration im Rahmen von Feldprojekten in die verschiedensten Anwendungen&nbsp;und unterstützt bei der zugehörigen Qualitätssicherung. Dabei nutzt dem Fraunhofer ISE insbesondere die Erfahrungen aus dem Betrieb einer eigenen Wasserstoffinfrastruktur (Elektrolyseure, Tankstelle, Fahrzeuge) und Planungstools für den regionalen Aufbau einer Wasserstoffversorgung.</p>



<p>Die Expertinnen und Experten des Fraunhofer ISE haben darüber hinaus führende Rollen in Organisationen wie der Internationalen Energieagentur IEA, dem Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellenverband, dem Fraunhofer-Netzwerk für Wasserstofftechnologien, dem „Zukunftsfonds Automobilindustrie“ sowie in nationalen und internationalen Normungskommissionen. Mit der University of Cape Town besteht eine Forschungszusammenarbeit.</p>



<p id="https://youtu.be/Slz7V5AkGfY">Warum Wasserstoff so wichtig für unsere Zukunft ist und mit welcher &nbsp;Motivation die Forscherinnen und Forscher an die Herausforderungen gehen, zeigt der Film des Fraunhofer ISE hier:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://youtu.be/Slz7V5AkGfY"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik.png" alt="" class="wp-image-320" width="565" height="318" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik.png 957w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik-300x169.png 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik-768x432.png 768w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/02/grafik-600x338.png 600w" sizes="auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px" /></a></figure></div>



<p></p>
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		<title>Potenzielle Wasserstofferzeuger im Kreis Lippe</title>
		<link>https://www.h2-owl.de/potenzielle-wasserstofferzeuger-im-kreis-lippe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Kleffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 14:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erzeugung]]></category>
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					<description><![CDATA[m die identifizierten potenziellen Erzeugungsstandorte auf ihre Wirtschaftlichkeit sowie technische Umsetzbarkeit zu untersuchen. Hat sich ein Experten-Team bestehend aus Nikolas Knetsch (Fraunhofer ISE), Markus Biller (Billler Engineering) und Dennis Hetmann (Kreis Lippe) auf den Weg nach Dörentrup (Abfallbeseitigungsgesellschaft Lippe GmbH) und Horn-Bad Meinberg (B+T Group) gemacht, um sich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen. ]]></description>
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<p>Um die identifizierten potenziellen Erzeugungsstandorte auf ihre Wirtschaftlichkeit sowie technische Umsetzbarkeit zu untersuchen. Hat sich ein Experten-Team bestehend aus Nikolas Knetsch (Fraunhofer ISE), Markus Biller (Billler Engineering) und Dennis Hetmann (Kreis Lippe) auf den Weg nach Dörentrup (Abfallbeseitigungsgesellschaft Lippe GmbH) und Horn-Bad Meinberg (B+T Group) gemacht, um sich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen.</p>



<p>Die Abfallbeseitigungs GmbH (ABG) in Dörentrup bietet etwa verschiedene Voraussetzungen für eine effiziente Erzeugungsinfrastruktur. Das dortige Blockheizkraftwerk wird mit anfallendem Biogas aus Bioabfällen betrieben und erzeugt durchschnittlich 6,5 Millionen Kilowattstunden Strom. Die PV-Module auf der abgedeckten Deponie Dörentrup liefern zusätzlich etwa 4,5 Millionen Kilowattstunden. Die im direkten Umfeld stehenden Windenergieanlagen würden eine kontinuierliche Stromerzeugung absichern. „Bei der Begehung schätzen die Experten ein, inwieweit die Produktionskapazitäten genügen. Zudem wollen wir klären, ob und wie wir die Wind-, Sonnen- und abfallbasierte Energieerzeugung vernetzen können“, erklärt Dennis Hetmann, Mobilitätsmanager beim Kreis Lippe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://wordpress.p572557.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-108" width="1084" height="813" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-1024x768.jpg 1024w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-300x225.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-768x576.jpg 768w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-600x450.jpg 600w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1.jpg 1386w" sizes="auto, (max-width: 1084px) 100vw, 1084px" /></figure>



<p>Die Energiezentrale mit dem Biomassekraftwerk hat die B+T Horn Energie GmbH zum 01.01.2020 von der GHP Glunz Holzwerkstoffproduktions GmbH übernommen, mit dem Ziel, diesen Standort langfristig weiter zu betreiben und zu entwickeln. Zudem möchte der Betreiber interessierten Unternehmen ermöglichen, sich nach erfolgter Altlastensanierung auf dem ehemaligen Gelände der Firma Hornitex anzusiedeln und sich aus einer Hand mit Strom, Wärme und gegebenenfalls auch Wasserstoff versorgen zu lassen.</p>



<p>Das Kraftwerk hat eine Leistung von etwa 102 MWtherm. Dem Kraftwerk ist ein vollwertiger Altholz-Aufbereitungsplatz und Lagerflächen vorgeschaltet. Durch die thermische Verwertung von unterschiedlichen Biomassen wird auch zukünftig die gesamte erzeugte Energie (Dampf/Strom) CO2-neutral hergestellt. Der gesamte Standort wird sukzessive modernisiert und durch eine Vergrößerung des Luftkondensators und den Bau von zwei Trocknungsanlagen soll der Standort für die Zukunft gerüstet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="605" height="340" src="http://wordpress.p572557.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2.jpg" alt="" class="wp-image-107" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2.jpg 605w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2-300x169.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2-600x337.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px" /></figure>



<p>Neben Lippe untersuchen die Partner Standorte in Bielefeld und Minden-Lübbecke, wie die Müllverbrennungsanlage der Stadtwerke oder das Kraftwerk in Minden. Jede Anlage wird nach individuellen und allgemeinen Aspekten bewertet. „Es geht uns nicht darum, eine Anlage als beste und einzige Lösung zu finden. Vielmehr wollen wir ein Netzwerk für die Produktion schaffen, in dem sich die Produktionsstätten potenziell ergänzen“, so Nikolas Knetsch vom Fraunhofer ISE.</p>
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