<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erzeugung &#8211; HyConnect OWL</title>
	<atom:link href="https://www.h2-owl.de/tag/erzeugung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.h2-owl.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jun 2023 08:27:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2025/10/cropped-Icon-32x32.png</url>
	<title>Erzeugung &#8211; HyConnect OWL</title>
	<link>https://www.h2-owl.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Netzwerktreffen HyDrive OWL &#8211; Schwerpunkt Elektrolyse</title>
		<link>https://www.h2-owl.de/netzwerktreffen-hydrive-owl-schwerpunkt-elektrolyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis Hetmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 08:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Erzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Minden]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffregion OWL]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
		<category><![CDATA[Herford]]></category>
		<category><![CDATA[höxter]]></category>
		<category><![CDATA[HyDrive OWL]]></category>
		<category><![CDATA[Minden-Lübbecke]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerktreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofferzeugung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.h2-owl.de/?p=1923</guid>

					<description><![CDATA[Am 24. April 2023 präsentierten die Experten der EE ENERGY ENGINEERS den Mitgliedern des HyDrive OWL Netzwerks mit der Elektrolyse einen weiteren Grundpfeiler für den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur. Bei einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="402" src="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2023/06/hydrogen-6326982_1280-1024x402.jpg" alt="" class="wp-image-1924" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2023/06/hydrogen-6326982_1280-1024x402.jpg 1024w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2023/06/hydrogen-6326982_1280-300x118.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2023/06/hydrogen-6326982_1280-768x301.jpg 768w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2023/06/hydrogen-6326982_1280-600x235.jpg 600w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2023/06/hydrogen-6326982_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Am 24. April 2023 präsentierten die Experten der EE ENERGY ENGINEERS den Mitgliedern des HyDrive OWL Netzwerks mit der Elektrolyse einen weiteren Grundpfeiler für den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur. Bei einem zweistündigen Onlinemeeting konnten sich Akteure aus der Region vernetzen und zum aktuellen Stand der Technik, aktuellen Best-Practice-Beispielen und Herausforderungen informieren.</p>



<p>Das Netzwerktreffen wurde eröffnet von Olrik Meyer vom Kreis Lippe. Darauf folgte eine kurze Vorstellung der EE ENERGY ENGINEERS GmbH (EE), deren Experten das Netzwerk HyDrive OWL seit Ende des letzten Jahres mit fachlicher und organisatorischer Unterstützung begleiten und auch dieses Netzwerktreffen organisiert haben.</p>



<p><strong>Elektrolyse – Gewinnung des Wasserstoffes</strong></p>



<p>Dr. Thomas Kattenstein (EE) leitete mit einem ausführlichen Technologievortrag zur Elektrolyse den thematischen Teil des Netzwerktreffens ein. Neben den Grundlagen der Elektrolyse wurden ebenfalls die Flächenanforderungen und Genehmigungen für Elektrolyseure aufgezeigt, welche wirtschaftlichen Faktoren beim Betrieb zu beachten sind und welche aktuellen Fördermöglichkeiten es auf Bundes- und Landesebene gibt.</p>



<p>Mit der regionalen Wasserstofferzeugung wird eine lokale Wertschöpfung geschaffen und das Stromnetz kann entlastet werden. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien kann unproblematisch vorangetrieben werden, um damit die heimischen Wind- und PV-Potentiale nutzen zu können, ohne dass viele der Anlagen abgeschaltet werden müssen. Dadurch kann der heimische Wasserstoff langfristig kompetitiv mit Importwasserstoff sein (je nach Business Case).</p>



<p>Durch regional verfügbaren Wasserstoff und dem zeitigen Aufbau der H<sub>2</sub>-Wirtschaft wird Ostwestfalen-Lippe unabhängiger vom Hydrogen Backbone und kann durch mehr Nachfrager für eine hohe Dichte an H<sub>2</sub>-Infrastrukturen erreichen, was einen schnellen Umstieg und damit die Dekarbonisierung fördert. Abwarten ist keine Option! Die Chancen und Grenzen der Wasserstoffwirtschaft sollten jetzt untersucht werden.</p>



<p><strong>Experten geben Einblick in den Elektrolysemarkt</strong></p>



<p>Mit Herrn Dr. Michael Weber von der FEST Group und Herrn Dr.-Ing. Tobias Breitbach haben wir zwei Experten mit an Bord gehabt, die uns einen Einblick von der Planung bis zur Umsetzung einer Elektrolyseanlage durch ihre beiden Unternehmen gegeben haben. Es wurde deutlich wie viel in dem Bereich schon möglich ist und anhand der mitgebrachten Beispiele und Referenzen, wie viel schon passiert. Eine wachsende Anzahl dezentraler Elektrolyseure ermöglicht die Versorgungssicherheit auch langfristig ohne Pipelineanschluss. Der Hochlauf von Produktion und Abnahme des Wasserstoffes schreitet immer schneller voran, aber noch fehlt es oft an der entsprechenden Infrastruktur obwohl der Wille bei immer mehr Akteur:innen vorhanden ist.</p>



<p><strong>Große Resonanz im Netzwerk</strong></p>



<p>Insgesamt hatten sich über 60 Akteure aus der Region für den Workshop angemeldet und sich rege an der Diskussion und Fragerunde beteiligt. Die regionalen Ansprechpartner:innen und das Projektteam der EE stehen Ihnen gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung.</p>



<p>Ihr Kontakt zu uns:<br>Lukas Pieper<br>Consultant<br>Mobile:<strong>   </strong>+49 171 5320234<br>E-Mail:    <a href="mailto:pieper@energy-engineers.de">pieper@energy-engineers.de</a><br>Internet: <a href="http://www.energy-engineers.de/">www.energy-engineers.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Potenzielle Wasserstofferzeuger im Kreis Lippe</title>
		<link>https://www.h2-owl.de/potenzielle-wasserstofferzeuger-im-kreis-lippe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Kleffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 14:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[ABG]]></category>
		<category><![CDATA[B+T]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Hetmann]]></category>
		<category><![CDATA[Dörentrup]]></category>
		<category><![CDATA[Energiezentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[PV]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstofferzeugung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p572557.webspaceconfig.de/?p=106</guid>

					<description><![CDATA[m die identifizierten potenziellen Erzeugungsstandorte auf ihre Wirtschaftlichkeit sowie technische Umsetzbarkeit zu untersuchen. Hat sich ein Experten-Team bestehend aus Nikolas Knetsch (Fraunhofer ISE), Markus Biller (Billler Engineering) und Dennis Hetmann (Kreis Lippe) auf den Weg nach Dörentrup (Abfallbeseitigungsgesellschaft Lippe GmbH) und Horn-Bad Meinberg (B+T Group) gemacht, um sich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um die identifizierten potenziellen Erzeugungsstandorte auf ihre Wirtschaftlichkeit sowie technische Umsetzbarkeit zu untersuchen. Hat sich ein Experten-Team bestehend aus Nikolas Knetsch (Fraunhofer ISE), Markus Biller (Billler Engineering) und Dennis Hetmann (Kreis Lippe) auf den Weg nach Dörentrup (Abfallbeseitigungsgesellschaft Lippe GmbH) und Horn-Bad Meinberg (B+T Group) gemacht, um sich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen.</p>



<p>Die Abfallbeseitigungs GmbH (ABG) in Dörentrup bietet etwa verschiedene Voraussetzungen für eine effiziente Erzeugungsinfrastruktur. Das dortige Blockheizkraftwerk wird mit anfallendem Biogas aus Bioabfällen betrieben und erzeugt durchschnittlich 6,5 Millionen Kilowattstunden Strom. Die PV-Module auf der abgedeckten Deponie Dörentrup liefern zusätzlich etwa 4,5 Millionen Kilowattstunden. Die im direkten Umfeld stehenden Windenergieanlagen würden eine kontinuierliche Stromerzeugung absichern. „Bei der Begehung schätzen die Experten ein, inwieweit die Produktionskapazitäten genügen. Zudem wollen wir klären, ob und wie wir die Wind-, Sonnen- und abfallbasierte Energieerzeugung vernetzen können“, erklärt Dennis Hetmann, Mobilitätsmanager beim Kreis Lippe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="http://wordpress.p572557.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-108" width="1084" height="813" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-1024x768.jpg 1024w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-300x225.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-768x576.jpg 768w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1-600x450.jpg 600w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild1.jpg 1386w" sizes="(max-width: 1084px) 100vw, 1084px" /></figure>



<p>Die Energiezentrale mit dem Biomassekraftwerk hat die B+T Horn Energie GmbH zum 01.01.2020 von der GHP Glunz Holzwerkstoffproduktions GmbH übernommen, mit dem Ziel, diesen Standort langfristig weiter zu betreiben und zu entwickeln. Zudem möchte der Betreiber interessierten Unternehmen ermöglichen, sich nach erfolgter Altlastensanierung auf dem ehemaligen Gelände der Firma Hornitex anzusiedeln und sich aus einer Hand mit Strom, Wärme und gegebenenfalls auch Wasserstoff versorgen zu lassen.</p>



<p>Das Kraftwerk hat eine Leistung von etwa 102 MWtherm. Dem Kraftwerk ist ein vollwertiger Altholz-Aufbereitungsplatz und Lagerflächen vorgeschaltet. Durch die thermische Verwertung von unterschiedlichen Biomassen wird auch zukünftig die gesamte erzeugte Energie (Dampf/Strom) CO2-neutral hergestellt. Der gesamte Standort wird sukzessive modernisiert und durch eine Vergrößerung des Luftkondensators und den Bau von zwei Trocknungsanlagen soll der Standort für die Zukunft gerüstet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="605" height="340" src="http://wordpress.p572557.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2.jpg" alt="" class="wp-image-107" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2.jpg 605w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2-300x169.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/Bild2-600x337.jpg 600w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /></figure>



<p>Neben Lippe untersuchen die Partner Standorte in Bielefeld und Minden-Lübbecke, wie die Müllverbrennungsanlage der Stadtwerke oder das Kraftwerk in Minden. Jede Anlage wird nach individuellen und allgemeinen Aspekten bewertet. „Es geht uns nicht darum, eine Anlage als beste und einzige Lösung zu finden. Vielmehr wollen wir ein Netzwerk für die Produktion schaffen, in dem sich die Produktionsstätten potenziell ergänzen“, so Nikolas Knetsch vom Fraunhofer ISE.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Potenziale vor Ort: „HyDrive OWL“ bewertet Standorte für Wasserstoffproduktion in Minden-Lübbecke</title>
		<link>https://www.h2-owl.de/bielefelder-buslinie-ab-2022-mit-wasserstoff-unterwegs-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Kleffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 13:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Minden]]></category>
		<category><![CDATA[KAVG]]></category>
		<category><![CDATA[Minden-Lübbecke]]></category>
		<category><![CDATA[Sander-Nather]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p572557.webspaceconfig.de/?p=102</guid>

					<description><![CDATA[Wasserstoff ist der Antrieb der Zukunft – und OWL ist schon jetzt dabei. Das Projekt HyDrive OWL vom Kreis Lippe in Kooperation mit der Stadt Bielefeld und dem Kreis Minden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="http://wordpress.p572557.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC02424-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-208" srcset="https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC02424-1024x682.jpg 1024w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC02424-300x200.jpg 300w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC02424-768x512.jpg 768w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC02424-1536x1024.jpg 1536w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC02424-600x400.jpg 600w, https://www.h2-owl.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC02424.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wasserstoff ist der Antrieb der Zukunft – und OWL ist schon jetzt dabei. Das Projekt HyDrive OWL vom Kreis Lippe in Kooperation mit der Stadt Bielefeld und dem Kreis Minden Lübbecke sucht nach regenerativen Energiequellen für eine regionale Wasserstoffproduktion. Fachleute vom Fraunhofer ISE, die das Projekt wissenschaftlich begleiten, haben aktuell bei Begehungen von verschiedenen Standorten in der Region Potenziale beurteilt. „Der Kreis Minden-Lübbecke ist hervorragend geeignet für den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur“, sagt Landrätin Anna Katharina Bölling. „Diese ist entscheidend, da die Nutzung von Wasserstoff zukünftig, neben der Elektromobilität, einen wichtigen Beitrag beim Aufbau eines klimafreundlichen Verkehrssystems spielen wird.“</p>



<p>Alle Projektpartner untersuchen zurzeit vor Ort mögliche Standorte im Kreis Lippe, in Bielefeld und Minden-Lübbecke, wie die Müllverbrennungsanlage der Stadtwerke Bielefeld oder das Heizkraftwerk der KAVG in Minden. Jede Anlage wird nach individuellen und allgemeinen Aspekten bewertet. „Wir suchen die Stärken jedes einzelnen Ortes“, erklärt Gerd Sander-Nather, der das Projekt im Umweltamt des Kreises Minden-Lübbecke leitet. „Für die Produktion, Speicherung oder Verteilung des Wasserstoffs kommen bei uns beispielsweise das Heizkraftwerk Minden, die Pohlsche Heide oder auch das Kraftwerk Heyden in Betracht.“</p>



<p>Die gesammelten Ergebnisse fließen in ein Feinkonzept ein, das das Fraunhofer ISE erstellt. Die Begehungen sind ein Teil der Gesamtbetrachtung. Ein interdisziplinäres Team aus Ingenieuren, Wirtschaftsingenieuren und Sozialwissenschaftlern des Fraunhofer bewerten und identifizieren bis Ende des Jahres potenzielle Standorte für die Erzeugung von Wasserstoff und die Errichtung von Wasserstofftankstellen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
